Einmal Hölle und zurück

Worum es geht in Kürze

Ein Neuer, Dragan, kommt in die Klasse im Schullandheim. Er ist aus der Ost-Ukraine geflüchtet. Die „Gang“ in der Klasse findet ihn toll, vor allem die Mädchen. Nur Paul, der bisherige Platzhirsch, mag ihn nicht.  In einem Sängerkrieg zeigt sich, dass Dragan mindestens genau so gut singen kann wie Paul. Damit ist Paul endgültig sauer. Dragan ist auf der Suche nach einem Schatz. Die Gang hilft ihm begeistert bei der Suche. Sie wissen: Dragan braucht das Gold, um die Arztkosten für die Reinigung seines durch den Krieg verseuchten Blutes  zu bezahlen. Die Spur führt in die Hölle.  Geheimnisvolle Mächte beschützen Dragan und die Gang auf ihrem Weg. Der teuflische Fuchs hat eine Blutreinigungsmaschine, die Dragan retten könnte, dazu muss einer aus der Gang  mit seiner Blutgruppe einer Bluttransfusion zustimmen. Das wäre ausgerechnet Paul …. Sind die beiden etwa Brüder?

Auf dem Weg zur Aufführung

Nach einem Abenteuer auf dem Mond wünschte sich die Intendantin ein Abenteuer in der Hölle und die Kinder stimmten begeistert zu. Im dritten Teil der Triologie spielt eine  neue 7. Klasse der IGS Linden. Sie hat einen sehr hohen Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund.

Mitwirkende

Intendanz: Uschi Hansen
Pädagogik: Monika Furtner, Stefane Döhring
Buch/Musik u. musik. Leitung: Konrad Haas
Regie/Dramaturgie: Imme Becard
Bühnenbild: Uwe Oelkers
Kostüm: Denise Leisentritt
Maske: Eva Potratzki
Requisite: Gudrun Wildmann
Techn. Leitung: Thomas Backhaus

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